orange©²
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« am: 02. Juli 2010, 15:02:33 » |
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Gegenstand: Igel (jaa, das Tier!) Unfallhergang: Ein Serbe (35) litt im Jahr 2006 unter vorzeitigem Samenerguss, ging aber nicht in eine Klinik, sondern zu einem Wunderheiler. Dieser riet ihm zum Sex mit einem Igel. Folge: Schwere Verletzungen am Penis Behandlung: Der Mann ging schließlich doch in eine Klinik. Dort konnte man sowohl seine Verletzungen, als auch das Ausgangsproblem beheben. Dem Igel geht es gut.
Gegenstand: Wunderkerze Unfallhergang: Angeblich hatte seine Freundin einem Mann (26) eine Wunderkerze in die Harnröhre gesteckt und angezündet. Folge: Feuerrote Eichel durch Verbrennungen, Bläschenbildung Behandlung: Sofortige OP. Ein Teil der Harnröhre musste neu konstruiert, Teile der Eichel abgetragen werden. Mehrere Wochen Krankenhausaufenthalt, leichte Erektionsstörungen im Nachhinein.
Gegenstand: Staubsauger Unfallhergang: Ein Rentner (70) wollte nackt staubsaugen. Angeblich geriet beim Wechseln der Düse sein Penis in den Staubsaugerpropeller. Aus Scham verheimlichte er die Verletzung 12 Stunden lang, ging dann schließlich in die Klinik. Folge: Blutungen an Eichel, Schaft und Vorhaut. Behandlung: OP. Die gesamte Oberfläche seiner Eichel musste abgetrennt werden, die durchtrennte Harnröhre musste mit einem Katheter behandelt werden. Trotz Antibiotikagabe verheilte die Wunde nur langsam.
Gegenstand: 20cm langes Stuhlbein Unfallhergang: Ein Mann aus Brandenburg sei angeblich nackt gestürzt und unglücklich auf einen Stuhl gefallen. Der Arzt fand im Anus des Patienten das Stuhlbein, dessen Ende frisch abgesägt war. Dies hatte der Mann selbst erledigt, um nicht mit dem ganzen Stuhl ins Krankenhaus fahren zu müssen. Folge: Keine. Der Mann hatte keine Schmerzen, sein Anus war ungewöhnlich weit gedehnt, da er sich offenbar häufiger auf diese Art stimulierte. Behandlung: Entfernung des Stuhlbeins
Gegenstand: Fieberthermometer (ohne Quecksilber) Unfallhergang: Ein Schweizer (45) kam 2004 panisch in die Klinik, nachdem er sich mit einem 17cm langen Fiberthermometer die Harnröhre stimuliert hatte und das Gerät plötzlich zerbrochen sei. Folge: OP. Dabei fanden die Ärzte Splitter des Thermometers und auch andere, nicht zueinander passende Teile in der Harnröhre. Behandlung: Entfernung der Fremdkörper ohne negative Nachwirkungen
Gegenstand: Cola-Flasche (1,5 Liter) Unfallhergang: In Aachen kam im Jahr 2005 ein Mann (69) in die Unfallstelle, dessen gesamter Penis seit rund 10 Stunden in einer Cola-Flasche steckte. Folge: Der Penis was rot und angeschwollen Behandlung: Befreiungsversuche mit Bolzenschneider, elektrischer Stahlsäge und Diamantfräse schlugen fehl; es half ein elektrischer Bohrer aus Stahl, mit dem sonst Schädelknochen geöffnet werden. Mann und Penis sind wohlauf.
Gegenstand: Keilriemen Unfallhergang: In der Mittagspause hatte ein Mann seinen Penis gegen den Keilriemen einer Maschine an seinem Arbeitsplatz gedrückt. Die entstandenen Verletzungen an seinem Hodensack „versorgte“ er selbst mit einem Tacker (!). Folge: Blutiger, aufgerissener Hoden. Die Ärzte konnten die Verletzung erfolgreich behandeln.
Gegenstand: Dünner Metalldraht Unfallhergang: Ein Mann aus Sachsen-Anhalt schob sich einen dünnen Metalldraht in die Harnröhre, der dort steckenblieb. Aus Scham ging er trotz unglaublichen Schmerzen mehrere Wochen nicht zum Arzt. Folge: Um den Draht hatten sich durch die Wartezeit zahlreiche Kalkablagerungen gebildet. Behandlung: OP.
Gegenstand: Haarspraydose Unfallhergang: Einer Rumänin (37) steckte eine Haarspraydose im Rektum. Folge: Quälende Schmerzen Behandlung: Röntgenbild; Entfernung des Fremdkörpers durch einen medizinischen Eingriff.
Gegenstand: Schraube Unfallhergang: 1955 befriedigte sich ein US-Amerikaner mit einer 20cm langen Schraube selbst anal. Folge: starke Risse im Darm; Blutungen Behandlung: Not-OP. Dennoch verstarb der Mann an einer extremen Verunreinigung der Bauchhöhle durch Stuhl.
Gegenstand: Baum Unfallhergang: Ein Rentner (80) hatte in die Rinde eines Baumes ein weibliches Genital geschnitzt und dieses zur Masturbation benutzt. Am nächsten Tag wurde er tot dort gefunden – durch das Reiben an der Rinde hatte er sich seinen Penis aufgeschnitten und war verblutet.
Gegenstand: Gurke, Pastinake, Äpfel Unfallhergang: Ein Mann (54) führte sich eine Gurke ins Rektum ein, was im Krankenhaus entfernt wurde. Später wurde er wieder eingeliefert – mit einer Pastinake im Rektum. Behandlung: Entfernung der Lebensmittel. Direkt nach der OP führte sich der Mann jedoch zwei Äpfel anal ein. Folge: Tod durch Bauchfellentzündung
Gegenstand: Paketklebeband Unfallhergang: Ein Mann (40) hatte sich Paketklebeband um seinen Hodensack (Scrotum) geschnürt. Bei dessen Entfernung riss er einen Teil der Haut seines Scrotums ab. Folge: Starke Blutung, schwacher Kreislauf Behandlung: Infektionsverhindernde Maßnahmen
Gegenstand: Barbieschuh Unfallhergang: Ein Mädchen (13) klagte über Bauchschmerzen, wurde schließlich zum Gynäkologen überwiesen. Dieser fand einen kleinen Barbieschuh, den sich das Mädchen in die Vagina eingeführt hatte. Folge: Schmerzhafte Reizungen am Muttermund Behandlung: Entfernung des Schuhs
Gegenstand: Bierflasche Unfallhergang: Ein Mann hatte sich eine ganze Bierflasche ins Rektum gesteckt – und zwar so, dass die Ärzte von außen nichts Merkwürdiges sehen konnten (!). Erst eine Röntgenaufnahme zeigte den Fremdkörper. Folge: Schmerzen Behandlung: Entfernung per OP, da sich die Flasche im Dickdarm verkeilt hatte.
Gegenstand: Karotte Unfallhergang: Ein Mann aus Brandenburg kam in die Notaufnahme; er hatte sich eine Karotte anal eingeführt, von der noch ein kleiner rötlicher Teil sichtbar war. Behandlung: Mit einer Spezialzange für proktologische Eingriffe zog ihm der Arzt die Möhre aus dem Po.
Gegenstand: Champagnerflasche Unfallhergang: Eine Frau (35) aus Berlin befriedigte sich vaginal mit einer leeren Schampusflasche. Leider entstand während des Akts ein Vakuum, so dass sich die Flasche in der Vagina festsaugte. Behandlung: Der Arzt schlug in den unteren Flaschenteil ein Loch, Luft strömte nach, das Gefäß konnte entfernt werden.
Gegenstand: Parfümflasche Unfallhergang: Eine Schweizerin (86) hatte mit einer Parfümflasche masturbiert, deren Deckel in der Vagina verlieben war und um den herum sich Fisteln (röhrenförmige Gänge im Gewebe) gebildet hatten. Folge: plötzliche Urinabgänge und Unterleibsschmerzen Behandlung: Entfernung des Gegenstandes
Gegenstand: Küchenmaschine mit Häckselfunktion Unfallhergang: Ein 12-jähriger ADS-Patient steckte seinen Penis aus sexueller Neugier in eine kleine Küchenmaschine mit Häckselfunktion. Folge: Trauma der Schwellkörper und der Harnröhre, da beide von der Klinge der Maschine erfasst worden waren. Behandlung: OP und therapeutische Behandlung
Gegenstand: Kugelschreiber Unfallhergang: Ein 16-jähriger Junge aus Pakistan masturbierte mit einem Kugelschreiber, der plötzlich im Penis verschwunden war. Der Stift wanderte innerhalb eines halben Jahres bis zur Blase, war zum Schluss mit einer Kalkschicht überzogen. Folge: Harnwegsinfektion, Schmerzen beim Urinieren Behandlung: Entfernung des Kugelschreibers per Bauchhöhlen-OP
Gegenstand: Lebende Maden Unfallhergang: Ein Mann aus Hamburg (47) führte sich seit seinem 4. Lebensjahr regelmäßig Maden in den Penis ein, um sich sexuell zu stimulieren. Normalerweise kamen die Tiere beim Urinieren immer wieder heraus, im aktuellen Fall jedoch nicht. Die Made war diesmal bis in die Blase gewandert, dort fanden Ärzte eine 1,3 cm lange Larve. Folge: schmerzhafter Harnstau Behandlung: Entfernung der Larve
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