Call of Duty 7: Black Ops mit Kennedy-Attentat?Lässt sich Treyarch von der Modern-Warfare-2-Mission "Kein Russisch" beeinflussen? Nachdem der Reveal-Trailer zu Call of Duty 7: Black Ops erschienen ist, haben auch wir uns das Video etwas genauer angeschaut und diverse Details darin ausfindig gemacht.
Der jüngst erschienene Reveal-Trailer zu Call of Duty 7: Black Ops enthält viele Hinweise und Details, die teilweise nur innerhalb einer Sekunde sichtbar sind. Unter anderem scheint auch das Kennedy-Attentat eine Rolle im Ego-Shooter zu spielen. Bei Sekunde 0:16 wird beispielsweise kurz der Name Harvey Oswald und die sogenannte "Mannlicher-Carcano" eingeblendet, die Waffe, mit der der amerikanischen Präsidenten J.F. Kennedy im November 1963 erschossen wurde, angeblich von Harvey Oswald, was jedoch bis zum heutigen Tag nicht eindeutig bewiesen ist. In welcher Form das Kennedy-Attentat ins Spielgeschehen von Call of Duty 7: Black Ops vom Entwickler Treyarch eingebaut wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht lassen uns die Verantwortlichen ja sogar in die Haut von Oswald schlüpfen, um Kennedy diesmal ins virtuelle Jenseits zu befördern. Ihr würdet das geschmacklos finden? Wir auch, aber nach der Call of Duty: Modern Warfare 2 (dt.)-Mission "Kein Russisch”, in der auf einem Flughafengelände unschuldige Menschen regelrecht abgeschlachtet werden, darf man gespannt sein, ob der Entwickler Treyarch ebenfalls mit makaberen Schockmomenten auf sich und seinen kommenden Ego-Shooter aufmerksam machen will.
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