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| | |-+  Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Autor Thema: Ölkatastrophe im Golf von Mexiko  (Gelesen 855 mal)
-Kelte-
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Der mit dem Wolf tanzt.


« am: 27. April 2010, 10:50:02 »


Ölkatastrophe wird zu Wettlauf mit der Zeit

Expertenteams versuchen immer noch vergeblich, den Austritt von Rohöl nach dem Untergang einer Bohrinsel im Golf von Mexiko zu stoppen. Es gelang bisher nicht, mit Hilfe von Mini-U-Booten ein Ventilsystem zu aktivieren, das den Ölfluss in 1500 Meter Tiefe stoppen könnte. Schätzungsweise 140 Tonnen Öl sprudeln derzeit täglich ins Meer. Gelingt es nicht, das Ventilsystem in Gang zu bringen, könnte Öl sogar mehrere Monate weiter ins Wasser strömen. Jetzt droht eine Ölpest.
Etwa 2100 Quadratkilometer Fläche vor der Küste von Louisiana sind von einem Ölfilm bedeckt. Aber Konteradmiralin Mary Landry von der Küstenwache bleibt zuversichtlich, dass günstiger Wind ihn noch mindestens drei Tage lang vom Land fernhält.

"Wir müssen uns auf den schlimmsten Fall vorbereiten"
Das gäbe genügend Zeit, das Ausmaß der Verseuchung zu begrenzen, bekräftigte Landry. Sie wies auch darauf hin, dass die austretende Ölmenge vergleichsweise gering sei und einen nur dünnen und fleckenhaften Film auf der Wasseroberfläche bilde. Dennoch könne die Lage ernster werden: "Wir müssen uns auf den schlimmsten Fall vorbereiten." Akut gefährdet sind die vorgelagerten Inseln der Chandeleurs, die Pelikanen und anderen Seevögeln als Brutplatz dienen. Im betroffenen Gebiet leben außerdem zahlreiche Meerestiere wie Wale, Haie und Schildkröten. Bedroht sind auch die Austern-Bänke an der Mississippi-Mündung.

Wenig Erfahrung mit Öllecks im offenen Meer
Ein US-Experte von der renommierten Woods Hole Oceanographic Institution betonte, dass die ökologischen Folgen des Ölaustritts im Golf von Mexiko noch völlig unabsehbar seien. Bisher habe man nur sehr wenig Erfahrung mit Öllecks im offenen Meer, sagte der Fachmann für Meereschemie, Chris Reddy.

Ökologische Schäden so gut wie sicher
Er wies aber auch darauf hin, dass sich der jetzige Fall nicht mit der "Exxon Valdez"-Katastrophe von 1989 vor der Küste Alaskas vergleichen lasse. Damals waren rund 40.000 Tonnen Rohöl ausgelaufen. Der Golf von Mexiko sei ein recht offenes Meer mit großer Tiefe, das Leck befinde sich über 70 Kilometer von der Küste entfernt, sagte Reddy. Zudem hätten die Behörden tatsächlich mehrere Tage Zeit, bis sich der Ölteppich der Küste nähert, Zeit, um den Ölfilm aufzuhalten oder das Öl chemisch aufzulösen. "Allerdings gibt es keinen Zweifel, dass es ökologische Schäden geben wird", meinte Reddy. Im Golf von Mexiko gebe es ein vollständiges maritimes Ökosystem einschließlich Meeressäugern wie Delfinen und Walen. Nach den heftigen Stürmen vom Wochenende ist das Meer noch zu bewegt, um mit Reinigungsarbeiten zu beginnen. Nach Angaben der Küstenwacht halten sich die Besatzungen von 32 Schiffen bereit, um die Ölpest einzudämmen, sobald der Wellengang dies zulässt.

Öl tritt an zwei Stellen aus
Das Öl tritt nach Angaben des britischen Konzerns BP, der die am Donnerstag gesunkene Bohrinsel "Deepwater Horizon" geleast hatte, an zwei Stellen aus: Am letzten Bohrloch der Plattform und aus einem Leck in einer Rohrverbindung, die zu dem Bohrloch führt. Klappt das Aktivieren des Ventilsystems nicht, könnte ein Nebenzugang zu dem Bohrloch geschaffen werden, um den Ölaustritt durch das Einleiten einer schweren Flüssigkeit zu stoppen. Als weitere Variante könnten die BP-Experten versuchen, eine kuppelartige Konstruktion über das Bohrloch zu stülpen. Das austretende Öl würde dann in einen Tank an die Meeresoberfläche geleitet.

 Professor Wir schaffen uns auch ohne Kriege!
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Scorp1o
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« Antworten #1 am: 27. April 2010, 16:43:38 »

Ist doch nur Rohöl ....  Wayne interessierts wallbash
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RapTor
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« Antworten #2 am: 27. April 2010, 18:10:02 »

scorp dumm ?
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« Antworten #3 am: 27. April 2010, 18:14:47 »

Ähm ... war ironisch gemeint ...  zwink
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Joker
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« Antworten #4 am: 27. April 2010, 19:50:06 »

der Mensch erschaft und der Mensch zerstöhrt.....
is doch schon immer so
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RapTor
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« Antworten #5 am: 28. April 2010, 10:40:34 »

ja aber deshalb sag ich nich hier hast  applaus wir sind und bleiben alle deppen ist eben so icon_rofl
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Evilkind
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« Antworten #6 am: 28. April 2010, 16:22:35 »

ja aber deshalb sag ich nich hier hast  applaus wir sind und bleiben alle deppen ist eben so icon_rofl

 Rechtgeb
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« Antworten #7 am: 28. April 2010, 18:18:15 »

Ich bin mal gespannt ob und was für auswirkungen das auf den Preis hat.


Ich will hier nochmal sagen dass mein erstes Posting oben Ironie war, hätte ich anderes ausfrücken sollen.
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« Antworten #8 am: 28. April 2010, 19:26:13 »

Ich will hier nochmal sagen dass mein erstes Posting oben Ironie war, hätte ich anderes ausfrücken sollen.

hab ich auch als solches verstanden.


Schade um all die Meereslebewesen die jetzt sterben deswegen.
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« Antworten #9 am: 28. April 2010, 21:39:52 »

ich finds auch ne ganz schön beschissene sache!  no1  icon_confused
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« Antworten #10 am: 28. April 2010, 22:57:59 »

alle Jahre wieder, langsam gewöhnt man sich (leider) daran.  stupid
Diese Katastrophen häufen sich für meinen Verstand viel zu oft, was soll die Scheisse, dass marode Zeitbomben so viele Lebewesen töten können, nur für einen verfickten billigen Ölpreis ?
Uns fehlt jeder Bezug zur Natur, sehr sehr traurig  no1
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« Antworten #11 am: 29. April 2010, 07:50:14 »

Solang wir von dem besch..., verf...., k... ÖL abhängig sind, werden solche Katastrophen immer und immer wieder passieren.

Also macht Euch keine Hoffnung auf Besserung solange das so bleibt.

Auf Dauer gesehen müssen wir alle unser Umweltbewußtsein ändern, sonst wird in der Zukunft wieder irgend eine andere Ressource der Natur schonungslos ausgebeutet.  no1  Vor allem unsere Politiker müssen das mal wirklich ernst nehmen und danach handel und nicht reden.

Das Problem ist nur das halt alles immer ausgenutzt wird, denn auch den Umweltschutz kann man übertreiben und vieles damit zerstören.

Eine ausgewogener Umgang mit der Umwelt ist halt gefragt, der bei Fehlern halt nicht die Mutter Erde auf Dauer schädigen kann.
Mögliche Fehler (und die gibt es immer) müssen kalkulierbar sein. Also muß vorher schon vom "worst case" ausgegangen werden.


Und Scorb, macht dir keine Gedanken, das hat keiner für Ernst genommen.  icon_smile



Ich glaub ich hab mich schon wieder verhedert und schreib zu viel.  Denken2  sr
« Letzte Änderung: 29. April 2010, 08:07:36 von -=[S4R]=-[MORPH]EUS » Gespeichert
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« Antworten #12 am: 01. Mai 2010, 12:12:59 »

das Öl ist das größte Problem, das wir auf diesem Planeten haben.

Kriege, Naturkatastrophen etc.

Wer schafft es endlich, sich von der schwarzen Pest wegzukommen, wann denken unsere Politiker um und stecken richtig viel Geld und Energie in die Entwicklung besserer Enenergien ?

Unser Planet hat genügend Energie parat, man muss sie nur endlich nutzen.
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« Antworten #13 am: 01. Mai 2010, 12:49:00 »

 sehr gutes Posting

 Rechtgeb @ chefe
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« Antworten #14 am: 18. Juni 2010, 09:53:58 »

und das Öl läuft weiter und weiter, schätzungsweise 1 Million Liter pro Tag und das seit dem 20. April....

http://www.tagesschau.de/oelkatastrophe130.html

Wir "schaffen"  unsere Welt noch schneller als gedacht...

<a href="http://www.youtube.com/v/H7Jjfq7merY&rel=0" target="_blank">http://www.youtube.com/v/H7Jjfq7merY&rel=0</a> <a href="http://www.youtube.com/v/VsKGRbG5N7s&rel=0" target="_blank">http://www.youtube.com/v/VsKGRbG5N7s&rel=0</a>



                  <a href="http://www.youtube.com/v/c0pQf-2I__Q&rel=0" target="_blank">http://www.youtube.com/v/c0pQf-2I__Q&rel=0</a>



« Letzte Änderung: 18. Juni 2010, 11:18:09 von -=[S4R]=-Kelte » Gespeichert
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