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Es sei schon über zehn Jahre her, dass die letzten 2D-Würmer auf PC veröffentlicht wurden, teilt Team 17 mit. Ein Umstand, den die Briten demnächst ändern werden, nachdem man sich auf einen offiziellen Releasetermin für Worms Reloaded festgelegt hat: Das Spiel wird am 26. August vom Stapel laufen.
Die Neuauflage wartet mit 60 Singleplayer-Missionen, einem Editor sowie über 45 Waffen aus diversen Vertretern der Serie auf. Wer das Spiel auf Steam vorbestellt, darf 24 Stunden früher loslegen, spart zwei Euro und erhält exklusive In-Game-Items, mit denen man seine Würmchen ausstatten kann.
Die Entwickler präsentieren außerdem ein paar frische Screenshots sowie einen neuen Trailer.
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Battlefield Bad Company 2 hat etwas geschafft, das nur die wenigsten Spiele schaffen: Mich weit, weiiiit über die Testphase hinaus zu begeistern. Genau genommen ist es für mich bislang das einzige Spiel, mit dem ich mehr als 50 Stunden online verbracht habe. Die meiste Zeit davon war ich im Conquest-Modus unterwegs - Flaggen einnehmen liegt mir einfach mehr als irgendwas in die Luft zu sprengen, um den Feind zurückzudrängen. Mit dem neuen Onslaught-Modus, der auf Xbox 360 und PS3 knapp zehn Euro kostet, muss ich das zwar auch nicht, aber der spielerische Inhalt ist trotzdem eine Mischung aus Conquest und Rush.
Auf jeder der vier Karten gibt es mehrere Flaggenpunkte, die man nacheinander einnehmen muss. Hat man einen unter Kontrolle, wird der Gegner zum nächsten zurückgedrängt - das geht so lange, bis man entweder alle erobert hat oder das gesamte Team ausgelöscht ist. Denn Onslaught setzt extrem auf Teamarbeit der maximal vier Mitstreiter, so lange mindestens einer aktiv ist, geht das Spiel weiter. Theoretisch kann man auch allein losziehen, dann hat man unendlich viele Leben zur Verfügung - aber das macht ungefähr so viel Spaß wie das freiwillige Hüpfen in eine Bärenfalle. Die Idealbesetzung besteht also aus vier Mann, und im Optimalfall sind das vier, die gut miteinander kommunizieren können und ihre Rollen kennen. Wie so oft bei Battlefield steht und fällt das Spielerlebnis mit der Qualität der Mitstreiter: Hat man drei gut geölte Freunde, mit denen man schon lange zusammen spielt, dann kurbelt man den Schwierigkeitsgrad nach oben, lädt männlich durch und hat einen Riesenspaß! Wagt man sich dagegen auf einen öffentlichen Server, der von Solo-Rambos bevölkert wird, die unter Spaß verstehen, sich als Sniper auf einen Hügel zu setzen und einen Bot nach dem anderen auszuschalten, ohne sich auch nur in die Nähe der Fahne zu begeben, dann kann man auch Gras beim Wachsen zusehen - das ist unterhaltsamer!
Die vier Levels sind für aktive Bad Company 2-Spielern nichts Neues: Atacama Desert, Valperaiso, Isla Inocentos und Nelson Bay wurden zwar teilweise umdesignt und in anderes Licht getaucht, aber der grundsätzliche Aufbau ist bekannt. Im Gegensatz zum Conquest-Modus sind die Karten hier aber sehr groß und weitläufig - dafür führen nur wenige Wege direkt zum Ziel, was beim Angriff auf die Fahne nervt, aber beim Verteidigen derselben ziemlich hilfreich ist. Wer sich abgewetzte Stiefelsohlen ersparen möchte, kann natürlich auch wieder zu den bewährten Vehikeln greifen: Vom Helikopter über Panzer und Jeep bis zum bewaffneten Boot ist alles vorhanden. Auch die Ausrüstung beinhaltet keine Überraschungen, denn es werden einfach die bekannten Klassen genutzt, mit der Bewaffnung, die man bislang im normalen Mehrspielermodus freigespielt hat. Umgekehrt wird nichts zurückgegeben, im Onslaught-Modus gibt es nichts freizuschalten - wenn man mal von acht neuen Achievements/Trophäen absieht.
Je nach Mitspielerzahl und der... |
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Es gibt haufenweise Feuerwehr- und Rettungswesen-Simulationen, aber wenn es Polizeiarbeit geht, muss man lange suchen. Diese Lücke will jetzt Police: Die Polizei-Simulation von Rondomedia schließen, in der man Gesetzeshüter auf die Straßen schickt. Ist das endlich mal kein Simulator für die Tonne?
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Die vielleicht größte, weil noch nicht vorher durchgesickerte Überraschung auf Sonys E3-Pressekonferenz war der Auftritt Gabe Newells. Der bisher eher durch deutliche Kritik auffällig gewordene Valve-Chef ließ verlauten, dass das Studio zukünftig auch die PS3 unterstützen wird.
Ein Grund für den Sinneswandel dürfte auch die Erlaubnis des Konsolenherstellers gewesen sein, Steamworks für das System umzusetzen. Zwei von Sony selbst beworbene Neuerungen werden allerdings zumindest in Valves erster Produktion nicht berücksichtigt: Wie Doug Lombardi bestätigt, wird Portal 2 auf der PS3 keinen 3D-Modus bieten. Auch der Move-Controller wird nicht unterstützt. Es sei allerdings möglich, dass folgende Titel jene Funktionen bzw. Gerätschaften nutzen werden.
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Ab dem 10. September wird Kingdom Hearts: Birth by Sleep auch in hiesigen Gefilden verfügbar sein. Anhänger der Reihe und Sammlernaturen könnten sich dann auch für die Special Edition der Square Enix-Produktion interessieren, die zusätzlich zur Standardausgabe des PSP-Titels veröffentlicht werden wird. Das Paket umfasst:
- 2 Kunstdrucke von Kingdom Hearts: Birth by Sleep
- 48-seitiges Hardcover-Artbook mit dem Titel "The Art of Kingdom Hearts: Birth by Sleep" ("Die Kunst von Kingdom Hearts: Birth by Sleep)
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Vor knapp drei Jahren brachte EAs skate eine ganze Portion mehr Realismus ins Funsport-Genre. Ubisoft geht jetzt den entgegengesetzten Weg: In Shaun Whites Skateboarding kommen vor allem Arcade-Fans auf ihre Kosten, welche auch an Jet Set Radio und den frühen Tony Hawk's-Spielen Spaß hatten. Durch waghalsige Tricks verwandelt sich eine triste Stadt nach und nach in ein kunterbuntes Skater-Paradies. Wir haben uns in der Wii-Fassung, welche im Herbst 2010 erscheinen soll, auf's Rollbrett geschwungen.
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August-Video
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Video: Takeda vs. Chosokabe
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Video: Making-Of Soundtrack
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Materialization-Trailer
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Multiplayer-Spielszenen
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Ungefähr 1,8 Millionen Exemplare von StarCraft II sind in Amerika und Europa am ersten Tag verkauft worden, dies schätzt die Website vgchartz.com und geht von dem bisher besten Starttag eines Spiels im Jahr 2010 und einem der schnellsten Verkäufe aller Zeiten für PC aus. Rund eine Million Kopien (57% der Gesamtverkäufe) sind in Amerika über die Ladentheken gegangen. 570.000 Mal (31%) soll das Echtzeit-Strategiespiel über das Battle.net (also digital) verkauft worden sein.
Die 1,8 Millionen enthalten allerdings nicht die Zahlen aus Asien, speziell Korea, in dem der Vorgänger so erfolgreich war. Dies liegt unter anderem daran, dass Blizzard in Korea ein anderes Vertriebsmodell mit "Time Cards" verwendet und aktive WoW-Spieler mit Zugang zu SC2 belohnt. Es wird geschätzt, dass drei bis vier Millionen Menschen in Korea am Starttag in StarCraft II unterwegs waren, die tatsächlichen Zahlen kennt hingegen nur Blizzard. Ein offizielles Statement wird in den nächsten Tagen erwartet. Bisheriger Rekordhalter für den besten PC-Starttag ist weiterhin "World of WarCraft: Wrath of the Lich King" mit 2,8 Millionen Verkäufen.
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Wer darauf gehofft hat, dass Nintendo vielleicht schon auf der gamescom weitere Details zum 3DS verkünden würde, muss etwas mehr Geduld beweisen. Laut eines Berichts bei Bloomberg Japan (via MCV) hat das Unternehmen im Rahmen der Bekanntgabe des jüngsten Geschäftsberichts durchblicken lassen, dass man den Preis und die Releasetermine des Handhelds am 29. September bekannt geben wird.
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Nachdem Sony in der jüngeren Vergangenheit eher verlustbehaftet unterwegs war, konnte man im ersten Geschäftsquartal des Jahres wieder schwarze Zahlen präsentieren. Der Umsatz des Konzerns wuchs um 3,8 Prozent auf 1,66 Billionen Yen. Stand am Ende des gleichen Quartals des Vorjahres ein Verlust von 37 Mrd. Yen in der Bilanz, so erwirtschaftete man in diesem Jahr einen Gewinn in Höhe von 25,7 Mrd. Yen (ca. 294 Mio. Dollar).
Damit lag Sony insgesamt über den bisherigen Erwartungen und korrigierte auch prompt die Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr nach oben. Das Abschneiden habe man besonders der TV-Sparte zu verdanken, heißt es da. Die Networked Products & Services-Division, zu der die Spielesparte, aber auch Vaio & Co. gehören konnte einen um 32,4 Prozent gesteigerten Umsatz verbuchen. Der operative Verlust sank von 36,7 Mrd. auf 3,8 Mrd. Yen (ca. 43 Mio. Dollar).
In den vergangenen drei Monaten konnte der Konzern 2,4 Mio. PS3s verkaufen und damit die Vorjahres Marke (1,1 Mio.) deutlich übertreffen. Der PSP-Absatz sank von 1,3 Mio. auf 1,2 Mio. Einheiten, die PS3 wurde wie im Jahr zuvor 1,6 Mio. Mal ausgeliefert. Insgesamt wurden 24,8 Mio., 9,2. Mio. und 3,4 Mio. Spiele für PS3, PSP bzw. PS2 verkauft. (Im Vorjahr: 14,8 Mio., 8,3 Mio. bzw. 8,5 Mio.)
Wer wissen will, wie Microsoft und Nintendo im vergangenen Quartal abschnitten, wird hier bzw. hier fündig.
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Es ist schon eine Weile her, dass Nintendo rote Zahlen in der Bilanz verzeichnen musste - im vergangenen Quartal war es dann mal wieder soweit. Der Umsatz des Herstellers sank von 253,5 auf 188,6 Mrd. Yen (ca. 2,15 Mrd. Dollar), die operativen Einnahmen schrumpften von 40,4 auf 23,3 Mrd. Yen (270 Mio. Dollar). Dabei mussten Iwata & Co. insgesamt einen Nettoverlust von 25,2 Mrd. Yen (288 Mio. Dollar) hinnehmen, nachdem man ein Jahr zuvor noch ein Plus von 42,3 Mrd. Yen verbucht hatte.
Nintendo machte u.a. den DS für das Abschneiden verantwortlich - dessen Absatz sei unter den Erwartungen geblieben. Allerdings habe man außerdem aufgrund des starken Yens einmalig 70,5 Mrd. Yen abschreiben müssen. Der Wechselkurs wirkt sich unvorteilhaft für das Unternehmen aus, dass 86 Prozent seiner Einnahmen außerhalb Japans erwirtschaftet.
In den vergangenen drei Monaten konnte der Hersteller 3,04 Mio. Wiis verkaufen - mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres, als 2,23 Mio. Systeme ausgeliefert wurden. Der Absatz des DS blieb mit 3,15 Mio. Einheiten deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,97 Mio. - Nintendo wird den 3DS vermutlich schon herbeisehnen.
Zu den Bestsellern jenes Geschäftsquartals gehörten Super Mario Galaxy 2 (4,09 Mio.), Wii Sports Resort (3,02 Mio.), Wii Fit Plus (1,87 Mio.) und New Super Mario Bros. Wii (1,1 Mio.). Insgesamt wurden 28,17 Mio. Wii- und 22,42 Mio. DS-Titel verkauft - rein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, als man 31,07 Mio. bzw. 29,08 Mio. Spiele auslieferte.
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Nachdem sich schon Steven Spielberg in der Spielebranche versuchen durfte und Peter Jackson zumindest kurzfristig hineinschnupperte, sich aber wieder von den Halo Chronicles zurückzog, schmiedet der nächste Regisseur Pläne für den Bereich der Unterhaltungssoftware. So gab Guillermo del Toro gegenüber MTV News bekannt:
"Eine der Sachen, die wir innerhalb der nächsten Wochen ankündigen werden, ist ein großer Deal mit einer großen Firma. Wir werden Spiele machen, die technisch und erzählerisch sehr interessant sein werden. Es geht dabei nicht nur um die Entwicklung konzeptueller Grundlagen. Wir werden das machen. Und wir werden es bald ankündigen."
Weitere Infos wollte der Filmemacher allerdings nicht preisgeben.
Der Spanier hat u.a. bei Filmen wie Blade II, den beiden Hellboy-Teilen und Pan's Labyrinth auf dem Regiestuhl gesessen. Zuletzt arbeitete er zusammen mit Peter Jackson am Drehbuch der Verfilmung von The Hobbit, welche er ursprünglich auch selbst umsetzen sollte. Aufgrund der umfangreichen zeitlichen Erfordernisse sagte del Toro letztendlich ab, will dem Projekt aber weiterhin in beratender Form zur Seite stehen.
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Während man bei Realtime Worlds noch an den versprochenen Verbesserungen für APB werkelt, bereitet das Studio bereits das nächste Projekt vor. Bei MyWorld handelt es sich laut Angaben der Entwickler um eine Mischung von "social media, social gaming and traditional gaming." Die zentrale Frage lautet dabei: Wie würde ein von Nintendo erdachtes Google Earth aussehen?
Der Name ist Programm: Im Zentrum des Konzepts werden Städte bzw. Welten liegen, die von den Nutzern erbaut wurden. Basierend auf dem ersten Trailer bindet das Spiel u.a. Plattformen wie Facebook, Twitter und Flickr ein, lässt die Spieler aber auch per Auto oder Flugzeug durch die Welt eilen. Die Beschreibung - man werde "jederzeit und überall spielen" können - deutet zudem auf eine browser-basierte Natur des Projekts hin.
MyWorld soll 2011 an den Start gehen. Wer früher reinschnuppern will, muss sich allerdings nicht so lange gedulden: Ein geschlossener Betatest soll in nicht allzu ferner Zukunft stattfinden.
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Ursprünglich sollte SOCOM 4 im Herbst erscheinen und zur ersten Welle von Spielen gehören. die sich (optional) auch Sonys neuen Move-Controller zu Nutze machen. Auf dem offiziellen Blog verkündet Zipper jetzt allerdings: Der nächste Teil der Serie geht erst 2011 an den Start.
Man sei sich bewusst, dass viele Fans den Shooter schon in diesem Jahr spielen wollten. Allerdings will das Studio auch keinerlei Kompromisse bei der Produktion eingehen müssen, um den Zeitplan auf Gedeih und Verderb einhalten zu können.
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Ursprünglich sollte SOCOM 4 im Herbst erscheinen und zur ersten Welle von Spielen gehören, die sich (optional) auch Sonys neuen Move-Controller zu Nutze machen. Auf dem offiziellen Blog verkündet Zipper jetzt allerdings: Der nächste Teil der Serie geht erst 2011 an den Start.
Man sei sich bewusst, dass viele Fans den Shooter schon in diesem Jahr spielen wollten. Allerdings will das Studio auch keinerlei Kompromisse bei der Produktion eingehen müssen, um den Zeitplan auf Gedeih und Verderb einhalten zu können.
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Die R4-Karte ist Nintendo aus offensichtlichen Gründen ein Dorn im Auge. Der Hersteller, der in diversen Märkten gegen Anbieter des Zubehörs vorgeht, konnte nun einen Teilerfolg in Großbritannien verbuchen: Dort hat nämlich der oberste Gerichtshof zu Gunsten Nintendos entschieden und Gerätschaften, die das Kopieren von DS-Software ermöglichen, als illegal deklariert. Der Import, das Bewerben und der Verkauf der R4-Karte ist damit auf der Insel nicht mehr erlaubt.
Das Gericht nahm die Existenz der Homebrew-Szene zwar zur Kenntnis, rechtfertigte de Bannstrahl aber damit, dass die Karten größtenteils dafür verwendet werden, Spiele zu kopieren.
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Denkt man an Rennspiele, hat man im Normalfall Ferraris, Porsches, BMWs oder im Zweifelsfall Sonic im Kopf - aber eigentlich nicht Boote. Auf der anderen Seite haben die Maschinen in Hydro Thunder Hurricane mit Papas Angelkutter ungefähr so viel zu tun wie mit Star Wars - die Dinger sind schnell, verteufelt schnell!
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Sechs Episoden lang hat sich der Schriftsteller Alan Wake erfolgreich gegen eine böse Dunkelheit gewehrt, die die beschauliche amerikanische Kleinstadt Bright Falls heimgesucht hat. Doch seine Geschichte ist noch nicht vorbei. Ab sofort steht die erste Bonus-Episode namens "Das Signal" auf dem Xbox Live Marktplatz zur Verfügung, die Erstkäufer des Spiels per mitgeliefertem Coupon gratis bekommen, während alle anderen 560 Punkte (knapp 7 Euro) dafür hinblättern müssen. Und was erhält man im Gegenzug? In etwa 90 bis 120 Minuten Unterhaltung, wie man sie größtenteils bereits aus dem Hauptspiel kennt. Nahtlos an das Ende der sechsten Episode anknüpfend, wird der Schriftsteller von Thomas Zane kontaktiert und aufgefordert, das Signal zu finden und zu untersuchen. Und der Weg dorthin führt wie ein Schnelldurchlauf durch einen Großteil der Gebiete, die man schon in den anderen Episoden kennengelernt hat. Eben noch befindet man sich in einem Haus in der Stadt, findet sich danach plötzlich mitten im Wald wieder, nur um daraufhin vor der Kirche zu landen, für die man den Schlüssel finden muss. Durch die mitunter überraschende Aneinanderreihung der Abschnitte sowie interessanter Einbindung kleiner Erinnerungs-Flashbacks kommt dennoch Atmosphäre und Spannung auf. Was man leider angesichts der größtenteils bekannten Gegner und ihrer Angriffsschemata nicht im Hinblick auf die Auseinandersetzungen sagen kann - zumal es auch keine neuen Waffen gibt, mit denen man den Besessenen den Garaus machen könnte. Es wird zwar ein neuer Gegnertyp eingeführt, da dieser jedoch das Verhalten eines bereits bekannten Feindes an den Tag oder besser: die Nacht legt, hält sich die Überraschung auch hier in Grenzen.
Auch das Element, die Geschichte bzw. Umgebung durch das Anstrahlen von Worten zu manipulieren, kennt man bereits aus dem letzten Kapitel des Hauptspieles, das ja ebenfalls eng mit Thomas Zane verbunden war. Hier wird es allerdings auf die Spitze getrieben. Nahezu alle Hilfsmittel, die vorher in irgendwelchen Regalen, Kisten oder Schlüsselkästen versteckt waren, bekommt man nun, indem man z.B. das Wort "Blitz" anstrahlt, sich das Wort auflöst und an seiner Stelle Blendgranaten zu Boden fallen. Leider wird dieses Element durch den komplett linearen Ansatz, den auch "Das Signal" verfolgt, überstrapaziert - mit zwei Ausnahmen: Es gibt zwei Szenen, in denen man entweder gehörig aufpassen muss, welche Worte man nun "aktiviert" oder in denen man einen taktisch klugen Weg wählt und auf dem man die Nutzung der Worte gezielt timen muss. Auch die Sequenz, in der sich Alan von Besessenen verfolgt einen Weg von Lichtkegel zu Lichtkegel bahnen muss, bevor die jeweilige Laterne ihren Geist aufgibt, ist interessant und weicht zumindest etwas von den bekannten Mechaniken ab.
Doch dies ist das größte Problem des ersten Download-Inhaltes zu Alan Wake: Zieht man die Zusatzepisoden von...
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The Signal-Trailer (DLC)
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Auf der Comic-Con wurde mit einem Teaser auf den kommenden Kurzfilm 'Ghost Recon Alpha' hingewiesen, der zeitgleich zur Veröffentlichung von GR Future Soldier im nächsten Jahr als PR-Instrument publiziert wird. Wie auch schon bei 'Assassin's Creed Lineage' fungiert "GR Alpha" als Prequel zu "GR Future Soldier", wobei Ubisoft keine Unkosten scheut und für den 20-minütigen Kurzfilm die Oskar-Preisträger Francois Alaux und Herve de Crecy verpflichten konnte.
Video: Ghost Recon Alpha-Teaser
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Erstes Entwickler-Video
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Walkthrough 1. Teil und mehr
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Nachdem gestern bereits die ersten Gerüchte über Probleme bei Playlogic (Fairytale Fights) die Runde machten, bestätigte der Hersteller die Berichte höchstselbst in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht (via Gamasutra), mit der man Schutz vor den Gläubigern ersucht.
Das insolvente Unternehmen schulde einigen Partnern noch Geld, heißt es da. Allerdings wartet Playlogic laut eigenen Angaben auch auf 1,7 Mio. Euro, die Koch Media eigentlich seit Dezember hätte überweisen müssen.
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Seit der Veröffentlichung von BioShock hatte es kaum Neuigkeiten vom mittlerweile wieder als Irrational Games bekannten Studio gegeben. Die Fortsetzung wurde von 2K Marin entwickelt, das in der Gerüchteküche umherspukende X-COM tauchte letztendlich in Form von XCOM bei Irrationals einstigem Schwester-Team 2K Australia auf.
Vor ein paar Tagen schließlich teilten die Mannen um Ken Levine mit: Man solle sich doch bitte den 11. August freihalten. Dann nämlich wird es eine Presseveranstaltung in New York City geben. Dann dürfte das Studio endlich das bis dato nur als Project Icarus bekannte Spiel enthüllen. Eine entsprechende Teaser-Webseite hat Take-Two mittlerweile auch ins Netz gestellt.
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Vor ein paar Tagen hatte es bereits erste Gerüchte gegeben, dass Disney Playdom aufkaufen will. Heute bestätigte der Konzern die Berichte und gab die Übernahme offiziell bekannt.
Für den Kauf wird Disney das firmeneigene Konto um 563,2 Mio. Dollar erleichtern. Sollte die Spieleschmiede, die zu den größten Social Games-Anbietern gehört, bestimmte Performance-Ziele erreichen, werden allerdings nochmals 200 Mio. Dollar fällig. Sollte es dazu kommen, dann hätte Disney insgesamt fast so viel Geld gezahlt wie seinerzeit Electronic Arts bei der Übernahme von BioWare/Pandemic.
Playdom betreibt Spiele wie Social City und Sorority Life und erreicht damit pro Monat laut Firmenangaben bis zu 42 Mio. aktive Nutzer auf Facebook und MySpace. Das Unternehmen ist in Mountain View, Kalifornien ansässig und beheimatet insgesamt 15 Entwicklungsteams.
Damit wandert nach der Übernahme von Playfish durch Electronic Arts Ende 2009 die zweite der drei größten Social Games-Schmieden in die Obhut einer anderen Firma. Wer sich Zynga (FarmVille, FrontierVille) einverleiben möchte, muss deutlich tiefer in den Safe greifen: Der Marktführer ist je nach Analystenschätzung zwei bis fünf Mrd. Dollar wert.
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Die Free-to-Play-Welle greift weiter um sich: Nachdem Turbine Dungeons & Dragons Online: Stormreach bereits umgestellt hat und im Herbst auch das Geschäftsmodell von Der Herr der Ringe Online umstellen wird, knöpft sich Sony Online Entertainment jetzt EverQuest II vor.
Im Gegensatz zur Konkurrenz wird man dort allerdings nicht das bestehende Spiel ummodellieren, sondern EverQuest II Extended anbieten, welches separat vom abo-basierten Original betrieben wird.
Die Grundvariante ist kostenlos spielbar und gewährt dem Nutzer Zugriff auf das Hauptspiel und sämtliche Erweiterungen mit der Ausnahme von EverQuest II: Sentinel's Fate. Jenes Add-on kann separat gekauft werden und erhöht die Level-Grenze von 80 auf 90.
Wer nichts zahlen will, bekommt zwei Charakter-Slots, kann aus vier Rassen (Human, Erudite, Barbarian, Half-Elf) und insgesamt acht der 24 Charakterklassen auswählen. Weitere Slots, Rassen und Klassen können bei Bedarf gegen Bares eingekauft werden. Auch gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Gold-Münzen pro Level, Taschen-Slots, Chat-Möglichkeiten und andere Aspekte des MMORPGs.
Neben der kostenfreien Bronze-Mitgliedschaft gibt es auch noch die Silber-Kategorie, die einmalig zehn Dollar kostet. Die Gold-Mitgliedschaft schlägt mit 14,99 Dollar pro Monat zu Buche und kostet damit so viel wie das Abo des Originals. Der Spieler hat Zugriff auf nahezu alle Inhalte, muss allerdings auch hier noch weitere Rassen sowie das oben genannte Add-on dazukaufen.
Die Erweiterung ist immerhin in der Platinum-Mitgliedschaft enthalten - auch hier kann man zumindest standardmäßig nur aus vier Rassen auswählen. Die teuerste aller Mitgliedschaften kostet satte 200 Dollar - pro Jahr.
EQ II Extended wird ab heute im Rahmen einer Alpha-Phase antestbar sein und dürfte im Laufe des Augusts auch offiziell an den Start gehen. Wer mehr über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Mitgliedschaften wissen will, wird
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Unter den Anbietern von Spielen ist Gamestop der unangefochtene Platzhirsch. Die Hersteller pflegen eine zwiespältige Beziehung zu dem Konzern, der im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von über neun Mrd. Dollar erwirtschaftete. Wer den Massenmarkt erreichen will, kann besonders in den USA nicht auf das verzweigte Filialnetz des Unternehmens verzichten. Ein Großteil seines Profits verdankt Gamestop allerdings auch dem Handel mit Gebrauchtspielen - an denen die Hersteller zumindest bis vor Kurzem natürlich keinen Cent verdienten.
Dass man angesichts des wachsenden Marktanteils digitaler Distributionsplattformen auch Ausschau nach zusätzlichen Geschäftsfeldern halten muss, ist dem Unternehmen durchaus bewusst. Eine Erweiterung des eigenen Portfolios gönnte sich Gamestop nun durch den Erwerb von Kongregate.com.
Das Portal gehört zu den größeren Flash-Spiel-Anbietern im Netz und wartet derzeit mit ca. 30.000 Titeln von 8500 Entwicklern auf. Das Gros seiner Einnahmen verdankt die 2007 gegründete Firma Micro-Transaktionen sowie Werbung und Sponsoren-Abkommen. Laut eigenen Prognosen dürfte jenes Geschäft in diesem Jahr zum ersten Mal einen Gewinn abwerfen.
In einer FAQ äußert sich Kongregate zu der Übernahme und verspricht: Es gebe keine Pläne, das bisherige Modell für Anbieter und Nutzer zu ändern.
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Mit dem Dancing Zombie hatte PopCap eine Hommage an Michael Jackson in Plants vs. Zombies eingebaut. Der urige Zeitgenosse kommt in einem Aufzug daher, welcher an Thriller angelehnt ist, 'moonwalkt' durch den Garten und kann auch einige Mittänzer beschwören. Der Hersteller hatte sich nichts Böses dabei gedacht - das PC/Mac-Original des TD-Ablegers erschien nämlich knapp einen Monat vor dem Tod des Künstlers.
Die Verwalter seines Nachlasses haben sich nun allerdings mit PopCap in Verbindung gesetzt und ihr Bedenken hinsichtlich der Verwendung des Charakters angemeldet. Der Hersteller habe daraufhin die Entscheidung getroffen, das bisherige Design in Rente zu schicken und durch einen anders gestalteten Charakter zu ersetzen. Dies werde nach und nach geschehen; in kommenden Versionen wird das neue Design außerdem standardmäßig eingebaut sein.
Obacht sollten Besitzer eines iPhone 4 walten lassen: Berichten zufolge lässt das Update das Spiel abstürzen. Das Problem besteht nur bei Leuten, die den Patch beziehen. Wer PvZ erwirbt und komplett herunterlädt, hat keinerlei Probleme. Ein neues Update ist bereits in Arbeit.
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Knapp drei Wochen vor dem Auftakt der gamescom 2010 hat auch Bethesda sein Messe-Line-up bekannt gegeben. Besucher, die mindestens 18 Jahre alt sind, dürfen die folgenden drei Titel in Halle 6.1 (Gang B 40) antesten: Das Obsidian-RPG Fallout: New Vegas, den Splash Damage-Shooter Brink und InExiles Hack&Slay-Titel Hunted: Die Schmiede der Finsternis.
Last but not least: Das von Bethesdas Schwesterstudio id Software entwickelte Rage soll mehrmals täglich live vorgeführt werden.
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Auch JoWooD wird sich im nächsten Monat auf den Weg nach Köln machen. Die Österreicher werden dann drei Spiele im Gepäck haben, die auf der gamescom 2010 präsentiert werden sollen: Arcania - Gothic 4, Spellforce 2: Faith in Destiny sowie den DS-Titel Playmobil Agents.
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Kurz nach dem Start der neuen deutschen Homepage zum Öko-Adventure A New Beginning hat Daedalic auch einen Entwickler-Podcast gestartet. Bis zum Release im Oktober wird es eine Hand voll Folgen geben; jede davon nimmt sich ein bestimmtes Thema wie z.B. die Vertonung vor und lässt einzelne Entwickler zu Wort kommen.
Die erste Podcast-Episode dreht sich um die Story: Edna-Schöpfer Jan "Poki" Müller-Michaelis berichtet über die lange Entstehungsgeschichte seines Spiels und wie er es schaffte, den inneren Konflikt einzelner Protagonisten mit der großen Story rund um die Klimakatastrophe zu verknüpfen. Der zweite Gast ist Creative Lead Kevin Mentz, dem mittlerweile die Leitung übertragen wurde, weil Michaelis bereits an Deponia arbeitet. Episode 1 gibt es hier zum Download, als RSS-Feed und über iTunes.
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Nach dem Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games hatten Kotick & Co. stets betont, dass man nicht vorhabe, die Struktur oder Arbeitsweise Blizzards zu verändern. Das ist bis dato auch der Fall gewesen, wie Michael Ryder im Interview mit MCV anmerkt.
"Seit unserer Fusion mit Activision hat sich nichts bei Blizzard geändert. Die Firma wird im Prinzip genauso geführt wie vorher. Auch seit wir mit Activision zusammenarbeiten, sind wir weiterhin dieselben. Wir treffen die Entscheidungen genauso, wie wir das früher gemacht haben. Unsere Beziehung zu Activision hat nichts daran geändert."
Das Bewahren der eigenen Firmenkultur und der dazu gehörenden Werte sei eine der zentralen Voraussetzungen dafür, dass man weiterhin großartige Spiele abliefern könne.
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Kane und Lynch sind wieder da. Beinahe drei Jahre nach dem ersten Abenteuer des ungleichen Duos rufen die beiden wieder zu den Waffen. Und sie haben sich als Schauplatz für ihren Rachefeldzug die Stadt ausgesucht, die bereits von Salem und Rios in ihrem zweiten Auftritt heimgesucht wurde: Shanghai. Können die beiden Kämpfer der Hitman-Macher der dualen Action neue Impulse einhauchen? Wir haben die ersten Abschnitte angespielt.
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